27. und 28. Oktober

IBSEN: PEER GYNT

ROXY Birsfelden


23. und 24. November

IBSEN: GESPENSTER

LICHTHOF Theater Hamburg


27. November

Polis3000: autonomia

28. November

DIE RACHE

LOT-Theater Braunschweig

DIE RACHE?

Foto: Stephan Walzl

Foto: Stephan Walzl

Foto: Stephan Walzl

Foto: Stephan Walzl
Foto: Stephan Walzl
Foto: Stephan Walzl
Foto: Stephan Walzl

Foto: Stephan Walzl

DIE RACHE

Lisa, Jens und Pirmin sind Schauspielerinnen und Schauspieler am Oldenburgischen Staatstheater. Markus&Markus ist eine freie Theatergruppe. Sie alle stehen Abend für Abend auf oder hinter der Bühne und machen ihre Arbeit. Sie werden verrissen oder gefeiert als Emilia und Romeo, Jens und Lisa, Markus und der tanzende Tod, Pirmin und Julia. Was aber hat sie auf die Bühne getrieben? Wer sind sie wirklich? Was passiert, wenn der letzte Vorhang gefallen ist?

 

Wer jetzt ein weinerliches Making-Of erwartet, der irrt gewaltig. Die Spurensuche führt die Gruppe in eine Gegend ungeahnter Abgründe, ein Schlachtfeld voller offener Wunden, dorthin, wo Realität und Fiktion näher beieinanderliegen als in Großmutters Geschichten, an den Ort, an dem alles begann: den Starnberger See. Dort ist das erweiterte Kollektiv auf eine massiv offene Rechnung gestoßen, die im Rahmen dieses Projektes mit den Fähigkeiten, die jede und jeder Einzelne mitbringt, endlich und endgültig beglichen werden muss. Rache!

 

DIE RACHE ist ein kleiner Auszug aus der größten aller Inszenierungen: Es gibt sieben Milliarden Menschen auf der Welt, und niemand von ihnen ist ein Statist. Sie sind alle Hauptrollen in ihrer eigenen Geschichte.

Premiere:

30.03.2017

Oldenburgisches Staatstheater

Kommende Termine:

28.11.2017

LOT-Theater Braunschweig

Produziert für das BANDEN!-Festival

 

Eingeladen zu DURCHSTARTER NIEDERSACHSEN am LOT-Theater Braunschweig

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DIE RACHE - Theater der Zeit

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STAHLHALLA?

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STAHLHALLA

Truck Tracks Ruhr #6 Album Bochum

 

Wir sind Markus&Markus. Hallo! Wir präsentieren Euch heute: Stahlhalla. Das Werk wurde im Auftrag des Umweltservice Bochum (USB) von dem Künstler Volker Eisenhut entworfen. Er sollte eine markante Eingangssituation für das Gewerbegebiet Obere Stahlindustrie schaffen.

 

Es werden derzeit alle Kreisverkehre in Deutschland überprüft, weil die Skulpturen in ihrer Mitte Verkehrsunfälle verursachen oder verschlimmern könnten: Dann müssen sie weg – verlangt die EU. Über 500 Installationen mussten im Ruhrgebiet bereits weichen. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit also auf das Kunstwerk in der Mitte des Kreisverkehrs. Wir werden fünf Minuten im Kreis fahren – nur so kann die Installation erstmals gebührend rezipiert werden. Genießen Sie diese Fahrt. Es könnte die letzte sein. Für Sie und für Stalhalla.

 

Das Ruhrgebiet betritt die Bühne: 49 KünstlerInnen vertonen 49 Orte in 7 verschiedenen Regionen. Ein LKW mit fahrbarem Zuschauerraum bewegt sich durch Bochum und hinter dem Fenster wird die Stadt zum Roadmovie.

Premiere:

25.01.2017

Schauspielhaus Bochum

Produziert für TRUCK TRACKS RUHR (einem Konzept von Rimini Protokoll, produziert von Urbane Künste Ruhr)

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IBSEN: PEER GYNT?

Foto: Paula Reissig
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Foto: Paula Reissig

Foto: Paula Reissig

IBSEN: PEER GYNT

Ein dramatisches Gedicht von Herbert (und Markus&Markus)

 

Wer geistig nicht mehr folgen, wer nicht mehr sinnvoll kommunizieren kann, der droht aus der menschlichen Gemeinschaft herauszufallen. Schon sprechen einige Philosophen Menschen mit Demenz den Personenstatus ab. Es ist der Schritt vom Menschen zur Sache. Vom „Jemand“ zum „Etwas“.  Wir sind Markus&Markus. Wir wissen dass Realität ein dehnbarer Begriff ist. Wir vertrauen unserem Peer und folgen ihm in seine Welt. Wir gehen mit ihm einen Weg, der keine Mauern, keine Grenzen und keinen Blick zurück kennt.

 

Peer Gynt ist ein begnadeter Tänzer, Frauenheld, Pilot und weiß mit dem Maschinengewehr umzugehen. Peer ist auch König. König von Zooropolis. Peer hat neun Kinder. Aber er kann sie nicht treffen, denn es wurde jetzt eine Mauer gebaut. Peer Gynt ist dement. Der Knopfgießer will Peers Seele wie eine missratene Bleifigur umschmelzen. Diesem Schicksal kann er nur entgehen, wenn es ihm gelingt, zu beweisen, dass er in seinem Leben er selbst gewesen ist. Doch was ist es, das Selbst? Was ist noch wahr, wenn die betreffende Person dies selbst nicht mehr einschätzen kann? Das Theaterkollektiv Markus&Markus folgte seinem dementen Protagonisten einen Sommer lang mit der Kamera.

Premiere:

03.09.2015

Sophiensaele Berlin

Eingeladen zu FAST FORWARD in Braunschweig, zum PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN und zum IBSENFESTIVAL am Nationaltheater Oslo

 

Eingeladen zu Gastspielen an die Münchner Kammerspiele, ans LOT Braunschweig, den Pavillon Hannover, Studiobühne Köln, Theaterhaus Hildesheim, RAMPE Stuttgart und die Schwankhalle Bremen

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PEER GYNT - theater heute

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PEER GYNT - Süddeutsche

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PEER GYNT - HiaZ

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PEER GYNT - Tagesspiegel

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IBSEN: GESPENSTER?

Foto: Robin Junicke
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Foto: Robin Junicke
Foto: Robin Junicke

Foto: Robin Junicke

IBSEN: GESPENSTER

Ein Familiendrama in drei Akten mit Margot und Markus&Markus

 

In Ibsens Drama Gespenster bittet Osvald seine Mutter, ihm zum Sterben zu verhelfen. Sie zweifelt. Und mit ihr zweifeln noch immer Gesellschaften überall auf der Welt, ob es ein Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben gibt. Das Kollektiv Markus&Markus traf seinen Osvald, die 81-jährige Margot, am 1. April 2014 und begleitete sie mit der Kamera während ihrer letzten Tage beim Ordnen ihrer Dinge, den letzten Arztbesuchen, Abschiedsfesten und schließlich auch auf ihrem Weg in die Schweiz. Dorthin, wo einige wenige Organisationen seit Jahren Sterbehilfe leisten auf dem schmalen Grat, den die Justiz ihnen lässt. Am 22. Mai 2014 waren sie auf Margots Beerdigung.

 

IBSEN: GESPENSTER dokumentiert diese besondere Begegnung. Das Stück ist eine Feier des Lebens, ein Dinner for One, bei dem die Tischdame ihren verstorbenen Freundinnen bereits gefolgt ist. Auf der Bühne sind nur noch Markus&Markus. Ein kontroverser Diskurs prallt auf ein Drama, dessen Protagonistin bereits tot ist. IBSEN: GESPENSTER ist ein Stück über das Sterben und zugleich Überlebenselixier, denn: „So lange man über mich redet und meine Geschichte erzählt wird, so lange bin ich nicht tot.“

Premiere:

16.01.2015

Gessnerallee Zürich

Kommende Termine:

23.11. - 24.11.2017

Lichthof Theater Hamburg

Eingeladen zu den FRANKFURTER POSITIONEN am Mousonturm Frankfurt, zu SOMETHING RAW am Frascati Theater Amsterdam, zum Festival PREMIÈRES – Karlsruhe, zu IMPULSE THEATER FESTIVAL am Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr, zu DURCHSTARTER NIEDERSACHSEN am LOT-Theater Braunschweig, zum SPIELART FESTIVAL in München, zum BEST OFF NIEDERSACHSEN in Hannover, zum FESTIVAL PERSPECTIVES in Saarbrücken, zum BANDEN!-Festival Oldenburg, zum SINGAPORE INTERNATIONAL FESTIVAL OF ARTS, zum STAGE FESTIVAL HELSINKI, zum Festival PREMIÈRES in Strasbourg und zum MARTIN LUTHER PROPAGANDASYMPOSIUM in Jena

 

Eingeladen zu Gastspielen an den Sophiensaelen Berlin, am FFT Düsseldorf, der Schwankhalle Bremen, der RAMPE Stuttgart, der Studiobühne Köln und am ROXY Birsfelden

 

Ausgezeichnet mit dem JURYPREIS des „BEST OFF − Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen“

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Zu Kunst und Leben und Tod

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Margots Atteste

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GESPENSTER - Theater der Zeit

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GESPENSTER - Neue Zürcher

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GESPENSTER - Nordwestschweiz

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GESPENSTER - Basler Zeitung

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GESPENSTER - FAZ

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IBSEN: JOHN GABRIEL BORKMAN?

Foto: Andreas Hartmann

Foto: Till Böcker

Foto: Andreas Hartmann
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Foto: Katja Renner
Foto: Katja Renner
Foto: Katja Renner
Foto: Katja Renner
Foto: Katja Renner
Foto: Katja Renner

Foto: Katja Renner

IBSEN: JOHN GABRIEL BORKMAN

Ein bürgerliches Trauerspiel von Markus&Markus in Zusammenarbeit mit John Gabriel Borkman

 

Borkman lebt. Er ist uns leibhaftig begegnet. Dies ist keine Modernisierung des Dramas, dies ist die Rückführung: Während Ibsen eine reale Biografie als Ausgangslage für sein Drama verwendet hat, nehmen Markus&Markus das Drama und finden die entsprechende reale Biografie. Borkman wurde 1982 als letzter Bergmann der niedersächsischen Eisenerzgrube Haverlahwiese bei Salzgitter entlassen. Er schulte um und stieg 1989 bei AWD als Fachberater für Finanzdienstleistungen ein. Er arbeitete sich hoch. 2002 dann der Absturz. Erst die Kündigung. Dann die Forderung auf Rückzahlung der Provisionen im fünfstelligen Bereich. Er kam ins Gefängnis, nach seiner Freilassung lebte er völlig isoliert in seinem Haus und fing an langsam aber stetig diese bis an die Decke mit einer Unzahl von Erinnerungsstücken, Sammlungen und Kuriositäten zu dekorieren. Tine Wittler würde ihn als Messie bezeichnen. Was an dem Protagonisten ist real? Was ist fiktiv? Was an ihm ist Täter? Was ist Opfer? Markus&Markus stürzen ihr Publikum in eine Kategorien-Krise.

Premiere:

02.11.2013

Theaterhaus Hildesheim

Eingeladen zu THEATERSZENE EUROPA 2014 an der Studiobühne Köln

 

Eingeladen zu Gastspielen ans LOT-Theater Braunschweig, Sophiensaele Berlin, Schwankhalle Bremen, RAMPE Stuttgart und das ROXY Birsfelden

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BORKMAN - HiaZ

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BORKMAN - HiaZ

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DER RING: TETRALOGIE?

Foto: Paula Reissig

Foto: Paula Reissig

Foto: Paula Reissig

Foto: Paula Reissig

DER RING: TETRALOGIE

Wir sind Markus&Markus. Wir haben einen Traum: Wir wollen Wagners Opernzyklus Der Ring des Nibelungen aufführen. In einer Garage sehen wir nun endlich den Raum und die Zeit für die Verwirklichung dieser Vision gekommen.

 

Markus verbrachte große Teile seiner Kindheit in einer Garage und bastelte mit seinem Opa Modelleisenbahnen. Oma versuchte, ihn zum Essen rauszuholen, Opa sagte: „Gleich sind wir fertig“. Der Opa ist tot. Die Modelleisenbahnlandschaft lebt und bildet das Setting für die Tetralogie. Wir werden den ganzen Opernzyklus aufführen – beginnend mit einer einfachen Tischplatte bis hin zur finalen Götterdämmerung. Denn wir glauben: Was auf einen grünen Hügel passt, das passt auch in eine Garage.

Premiere:

25.09.2014

Gründergaragenhof Himmelsbach, Berlin

Produziert für MÄNNER IN GARAGEN, Sophiensaele Berlin

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X-Firmen: Stoica&Söhne?

Foto: Christian Kleiner

Foto: Ann Klage
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Foto: Christian Kleiner

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X-Firmen: Stoica&Söhne

Emil hat zwei Firmen. In Mannheim wird exportiert, in Rumänien importiert. In Mannheim löst Emil Haushalte auf und entrümpelt Wohnungen. Das ganze Zeug wird anschließend via LKW nach Rumänien gefahren. Nach Ramnicu Valcea. Transsilvanien. Da werden die ganzen Sachen „Made in Germany“ schließlich verkauft.

 

Emils Firma heißt „Stoica&Söhne“. Früher haben hier nämlich auch seine beiden Söhne mit ihm gearbeitet. Dem Jüngsten war die Schlepperei jedoch irgendwann zu anstrengend, weshalb er aus dem Geschäft ausgestiegen ist und jetzt promoviert. Der Älteste arbeitet bei einem anderen Entrümplungsunternehmen, das ihm mehr Gehalt auszahlt.

 

Wir sind Markus&Markus. Mannheim reicht uns nicht. Wir machen Theater der Welt. Und deshalb sind wir nach Rumänien gefahren.

Premiere:

03.06.2014

Industriestraße Mannheim

Produziert für THEATER DER WELT 2014

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Polis3000: oratorio?

Foto: Gerhard F. Ludwig

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Polis3000: oratorio

Wir sind Markus&Markus. Wir sind auch Jesus. Wir vollbringen Wunder und wir haben eine Mission. ChristInnen und Nicht-ChristInnen – in Polis3000 ist Platz für alle: Ihr seid unsere Schäfchen. „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“ (Lukas 19, 27)

 

Polis3000: oratorio ist ein multimediales Oratorium über institutionalisierte Formen der christlichen Religion und deren Verflechtungen mit dem Staat. Nachtrag: Im Kontext dieser Inszenierung zeigten wir den Papst an, woraufhin dieser zurücktrat.

Premiere:

25.10.2012

Sophiensaele Berlin

Produziert auf Kampnagel für den Freischwimmer 2012/13

 

Eingeladen zum „BEST OFF – Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen“ im Ballhof Hannover und zu ARENA in Erlangen

 

Eingeladen zu einem Gastspiel auf Kampnagel Hamburg, brut Wien, Gessnerallee Zürich, Mousonturm Frankfurt, FFT Düsseldorf und ans PATHOS München

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Anzeige Papst Benedikt

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Wiederaufnahme Anzeige Papst Benedikt

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oratorio - Arena

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Polis3000: respondemus?

Foto: Andreas Hartmann

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Foto: Andreas Hartmann
Foto: Andreas Hartmann
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Foto: Andreas Hartmann

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Polis3000: respondemus

Markus&Markus kommen als Außerirdische auf die Erde und konfrontieren die Menschheit mit ihrer Selbstdarstellung im Weltall. Es geht um das Image der Menschheit, das sie von sich selbst herstellen möchte indem sie Bilder, Musik und Texte auf goldenen CDs ins All schießt, um fremden Lebewesen eben dieses Image zu vermitteln (siehe: Voyager Golden Records).

 

Wir haben diese CDs, Filme und Radiosignale abgefangen und evaluieren gemeinsam mit den Erdlingen wie sich dieses Material mit der Situation verträgt, die wir hier vor Ort vorfinden. Wir möchten der Menschheit sehr herzlich danken, dass sie sogenannte Theater für uns als Lande- und Versammlungsmöglichkeit gebaut haben.

Premiere:

14.05.2012

Haus der Berliner Festspiele

Produziert für den Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2012

 

Eingeladen zu einem Gastspiel ans PATHOS München

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Polis3000: eklektos

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respondemus - Tagesspiegel

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Polis3000: autonomia?

Foto: Andreas Hartmann
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Foto: Dok Squad
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Foto: Dok Squad

Foto: Andreas Hartmann

Polis3000: autonomia

Wir sind Markus&Markus und wir haben ein Konzept: Wischiwaschi. Polis3000 ist eine autonome Enklave, jenseits von Gut und Böse. Dort züchten wir aus realen Anlässen und Materialien eruptierende Ereignisse mit theatralem Mehrwert. In diesem Fall eine Mischung aus Neo-Agit-Prop, Dokumentartheater und Lecture-Performance mit dem Thema: Alltägliche Korruption in Deutschland am Beispiel von Carsten Maschmeyer und dem Präsidenten der Universität Hildesheim Wolfgang-Uwe Friedrich. Der Eine verkaufte dem Andern einen Ehrendoktortitel. Und wir haben sie dafür angezeigt. Wegen Titelhandel, Bestechung und Bestechlichkeit. Eure Katharsis ist unser Auftrag.

Premiere:

20.03.2011

Theaterhaus Hildesheim

Kommende Termine:

27.11.2017

LOT-Theater Braunschweig

Produziert im Rahmen des Kapitalismus-Schredders

 

Preisträger des Kapitalismus-Schredder-Festivals 2011 am Theaterhaus Hildesheim

 

Eingeladen zu „Lets talk about money, honey“ an der Gessnerallee Zürich und zu THEATERSZENE EUROPA an der Studiobühne Köln

 

Eingeladen zu Gastspielen ans PATHOS München und den Pavillon Hannover

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Stellungnahme Präsidium Uni Hildesheim

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Anzeige Maschmeyer

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Krankmeldung Maschmeyer

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autonomia - HiaZ

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autonomia - HiaZ